Publikationen

50 Küchen, eine Heimat

„50 Küchen, eine Heimat“ bietet Ihnen Einblicke in die gastronomische Szene Berlins, zeigt die aufregendsten Restaurants der Hauptstadt und präsentiert köstliche Gerichte aus aller Welt. Mit Kochrezepten und Top-Shot-Kochvideos. Es ist auch eine TV-Serie der Deutschen Welle. Erhältlich auch im Atelier Culinário.

Eine Prise Heimat | A pinch of home

von Über den Tellerrand kochen

Sterne -und Spitzenköche kreieren mit kochbegeisterten Geflüchteten kulturübergreifende Menüs. Erhältlich auch im Atelier Culinário. Fotos: Carina Adam, Food / Set Styling: Sabine Hueck, Grafik: Grafikladen, Projektleitung: Lisa Thaens / www.ueberdentellerrand.org

The Delicious

von Guila Pines, Robert Klanten & Sven Ehmann

Wir sind dabei! Auf den Seiten 106 bis 109 findet ihr ein Kapitel über das Atelier Culinário mit Impressionen aus unserer Küche. Erhältlich auch im Atelier Culinário

Guten Appetit – A Nova Cozinha Alemã

von Sabine Hueck, Fred Di Giacomo & Karin Hueck

Das Buch stellt die kulturelle Vielfalt Deutschlands in kulinarischer Form vor – eine Reise des guten Geschmacks durch Deutschland. Erhältlich auch im Atelier Culinário.

Die Stadt kocht

von Eva-Maria Hilker & Florian Bolk

Sabine Hueck stellt hier auf Seite 132/133 zwei Rezepte aus ihrer Küche vor. Kreolische Erbsensuppe und knuspriger Zander. Eine sommerliche Inspiration. Erhältlich auch im Atelier Culinário.

Cocina Sabina

von Sabine Hueck

Leider momentan ausverkauft

Frauen Kochbuch

von Ulf Meyer zu Kueingdorf

ISBN: 978-3-442-39198-1

Höllisch scharf und himmlisch süß

von Sabine Hueck & Margit Knapp

„Dieses Buch lockt Sie aus der Konserve! Margit Knapp ist es gewöhnt, ihre Familie mit Tiefkühlpizza und Fischstäbchen abzuspeisen. Doch dann lernt sie die professionelle Köchin Sabine Hueck kennen und stellt erstaunt fest, dass Kochen richtig Spaß machen kann! Wer Margit Knapp auf ihrem steinigen Weg vom kleinen Snack zum perfekten Dinner begleitet, wird es nicht erwarten können, selbst das Messer zu wetzen und den Kochlöffel zu schwingen. Das ideale Geschenk für alle Ignoranten vor dem Herd – kräftig gewürzt mit himmlischen Rezepten.
Profiköchin trifft Kochmuffel – ein modernes Küchenmärchen.“ Erhältlich auch im Atelier Culinário.

Pressearchiv

Tagesspiegel, 10.06.2016 von Angie Pohlers

Sabine Hueck plaudert aus dem Nähkästchen: Was bei ihrer Großmutter in Brasilien an Weihnachten auf den Tisch kam, welche Kindheitserinnerungen und Speisen in ihr Heimatgefühle wecken und wie man eines ihrer Lieblingsgerichte zubereitet.

GNT, 17.04.2016 von Lilian Pacce

Ein Beitrag von dem brasilianischem Sender GNT in unserem Atelier bei einem Gespräch über ein gesundes und nachhaltiges Leben in Berlin.

DIE WELT, 21.11.2015 von Ulrike Wiebrecht

Dass Sabine Hueck die globale Küche spannender als jeden Krimi findet, beschreibt einmal mehr der Artikel in DER WELT: „Atelier Culinàrio – der Name macht deutlich, dass die Brasilianerin Sabine Hueck Interessierten nicht nur beibringen möchte, wie man brasilianisches Pão de queijo, Maniok-Käsebällchen oder Feijoada, den typischen Bohneneintopf, zubereitet, sondern auch, was die Kunst beim Kochen ausmacht. Das Besondere an der Küche ihrer Heimat bestehe darin, dass sie die verschiedensten Einflüsse aufgreife … Kreolische Sacher-Schnitten, Rösti aus Maniok-Mehl oder peruanisches Ceviche mit einer Koriander-Vinaigrette aus Teltower Rübchen sind einige der leckeren Ergebnisse …“ www.welt.de

O GLOBO, 24.10.2015 von Livia Breves

Ein ausführlicher Bericht über Sabine Hueck in der brasilianischen Tageszeitung O GLOBO.

Freunde von Freunden, 7.6.2015 von Carina Adam

Wo immer sich Menschen begegnen, spiegelt sich in dem, was und wie sie miteinander essen, ihre Kultur, ihre Gastfreundschaft und ihr Charakter. Wann immer man bei Sabine Hueck – ob zu Hause oder in ihrem Koch-Atelier – zu Gast ist, steht dieses Miteinander im Mittelpunkt. Wer in Sabine Huecks Räume tritt, erlebt farbenfrohe, herzliche Gastfreundschaft. Jedes Detail ist eine Einladung: Willkommen an großen Holztischen, denen man ansieht, dass sie schon viele Köstlichkeiten getragen haben. Sitzen auf Stühlen, Kosten von Tellern und Trinken aus Gläsern denen man eine tragende Rolle in der Geschichte zutrauen würde. Davon zeugen einmal mehr die vier Foto-Reportagen von FvF von Carina Adam. Hier wird zum einen die Geschichte einer leidenschaftlichen Köchin erzählt und zum anderen das Ambiente gezeigt, in dem sie wirkt. Und Sabine Hueck gibt einige ihrer Rezepte preis, wie Pão de Queijo, Kokos – Crème Brulée, Moqueca de Peixe und Ceviche.

ZEITmagazin, Juni 2015

„Nach einem Besuch im Atelier Culinario,“ befindet das Zeit-Magazin in der Rubrik „Heiter bis glücklich“, „wissen auch Berliner, wie die Küche Südamerikas schmeckt. Die in Sào Paulo geborene Sabine Hueck lädt regelmäßig zur Cevicher Happy Hour.“ Alles weitere dann auf dieser Website.

Tagesspiegel, 8.6.2014 – von Susanne Kippenberger

In der Tagesspiegel-Reportage „Die Welt zu Gast am Herd“ besucht Susanne Kippenberger die „kunterbunte Schöneberger Küche“ von Sabine Hueck. Sie sei, so die Autorin, „so etwas wie die Miss Brasilia von Deutschland – und die Miss Germany von Brasilien“ – eine „Botschafterin des dualen Geschmacks“ – zumindest, was ihre Kochkünste angehe. Und die hat sie auch in einigen Kochbüchern verewigt. Auf ihre Sommer-Bräune angesprochen, „schwört die Deutsch-Brasilianerin“, dass sie die nicht der deutschen Sonne, sondern dem Maracujasaft verdanke, den sie jeden Morgen zum Frühstück genieße. An immer neuen Ideen mangele es ihr nicht. „Bei Sabine Hueck gibt´s nichts von der Stange, weder Rezepte noch Mode noch Geschirr.“ Denn sie lege auf die Präsentation ebenso viel Wert wie auf die Zubereitung. „Auch ihren Schülern zeigt sie nicht nur, wie man Fisch filetiert und Koreanderdip anrührt, sondern wie man das Essen schön präsentiert, aus Nichts was machen kann.“ Multikulti, sei das Motto von Sabine Hueck, in jeder Hinsicht – auch was die Zutaten anbelange. „Hueck selber reist immer mit schwerem Gepäck: nach Brasilien schleppt sie Würstchen, Harzer Käse und Mohn, nach Berlin bringt sie frische Cashews und Manjokina mit.“

Berliner Zeitung, 15. Juli 2013 von Anett Heide

„Ich bin nach Berlin gekommen und habe die brasilianische Küche mitgebracht. Die ist nicht gleich Reis, Bohnen, Koriander und Chilli, nee. Unser Essen ist schon lange globalisiert. Wir haben den Einfluss der Japaner, der Italiener, Portugiesen, der Indigenen, der Afrikaner und der Deutschen …Was man hier nehmen kann, wenn man das Exotische nicht findet? Für Chayoten kann man Kohlrabi nehmen. Für Maniok Petersilienwurzeln oder Teltower Rübchen. Für brasilianischen Grünkohl kann man Kohlrabiblätter nehmen. Wer keinen Koriander mag, nimmt Dillwurzel. Für Palmherzen gibt es keinen Ersatz, da nehme ich Spargel.“